Pandas und Chinesen ohne Kontrabass
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Spenden
  Entsendeorganisation
  Dank an Unterstützer
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   Baumhaus
   weltwärts
   Jugend im Ausland
   andere Freiwillige
   Cila,Mo& Co
   Julia&Ines
   Andy,Lenny&Gabo
   Eva&Darius
   Hanna&Julia


http://myblog.de/einplatzimreisfeld

Gratis bloggen bei
myblog.de





Und uns wurde ganz heiß und kalt...

Kalt war zunächst einmal ein viel zu schwacher Name für die Temperaturen, die in Ende Januar in Peking herrschten. Wir haben nie ein Thermometer zu Gesicht bekommen, doch als sonnenverwöhnte Menschen aus Yunnan können wir bestätigen: Es war kalt.

Trotzdessen haben wir Peking eine Woche lang mit all seinen Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Highlights und Menschen kennengelernt. Die chinesische Mauer war beeindruckend, was wahrscheinlich auch daran lag, dass wir die von unserem Hostel angebotene "secret wall"-Tour gebucht hatten und somit auf dem nicht-restaurierten Teil der Mauer entlanglaufen und hinaufklettern konnten. Mit dem peitschenden, eiskalten Wind als ständigen Begleiter.

 

Aufstieg zur Mauer

Die verbotene Stadt, der Sommerpalast, der Platz des himmlischen Friedens, ein Technikmuseum uvm. bereicherten zudem unseren Aufenthalt.

unsere Gruppe vor dem Vogelnest

 

Peking hatte ziemlich wenig mit dem zu tun, was wir die Monate zuvor in Yunnan kennengelernt hatten. Die Menschen sahen anders aus, denn in Peking trifft man meistens auf Han-Chinesen, die gut 90 % der Bevölkerung ausmachen.

Minderheiten-Tanz

Bei uns in Yunnan, v.a. in der Präfektur Nujiang sieht man viel Lisu und ihre Geischter haben wir mittlerweile gut von denen der Han-Chinesen zu unterscheiden gelernt.

Damit uns aufgrund der Kälte keine bleibenden Schäden zurückblieben, flogen wir einige Kilometer gen Süden auf die Insel Hainan. Dort herrschte ein komplett anderes Klima, wir wurden am Flughafen regelrecht erschlagen von der warmen und feuchten Luftmasse.

Nach einer abenteuerlichen und unterhaltsamen Strandübernachtung, welche wir nicht ganz freiwillig wählten, sondern eher wegens des Umstandes, dass wir unser Hostel nicht fanden, genossen wir 10 entspannende Tage in Sanya, einer großen, touristisch geprägten Stadt im Süden der Insel.

Sonnenaufgang nach der Strandübernachtung

Hohe Wellen, leere Strände, Hängematten, nette Menschen und viel Sonnenschein trugen dazu bei, dass diese Zeit ein unvergesslicher Urlaub wurde.


Zurück in Liuku hat nun vor einigen Tagen auch die Schule wieder begonnen und wir freuen uns, unsere Schüler widerzusehen. Am Himmel lassen sich unerhörterweise des Öfteren dunkle Regenwolken blicken. Doch da stehen wir drüber!

4.3.10 08:15
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Lumi / Website (1.11.10 04:41)
Auch die schönste Zeit geht einmal vorbei. In eurem Fall war es wohl ein schwerer Abschied. Aber ihr nehmt die guten Erinnerungen mit und kommt hoffentlich irgendwann einmal wieder. China hat so viel zu bieten, aber trotzdem ist Hilfe immer willkommen.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung